Bei der Durchflussmessung von Flüssigkeiten enthält diese ein gewisses Gasvolumen. Sinkt der Flüssigkeitsdruck unter den Sättigungsdampfdruck der Flüssigkeit, entweicht das Gas und bildet Blasen, die sich im oberen Teil der Rohrleitung ansammeln. Diese Blasen beeinträchtigen die Dämpfung der Ultraschallausbreitung und somit die Messung. Am Rohrboden lagern sich üblicherweise Verunreinigungen wie Sedimente, Rost und andere Partikel ab, die an der Innenwand der Rohrleitung haften bleiben und sogar die eingeführte Ultraschallsonde bedecken können, sodass der Durchflussmesser nicht ordnungsgemäß funktioniert. Daher sollten Sie bei der Durchflussmessung die oberen und unteren Bereiche der Rohrleitung meiden.
Veröffentlichungsdatum: 22. Mai 2023