Wenn Kunden auf „Signalprobleme“ stoßen, möchten sie in der Regel den Normalbetrieb schnell wiederherstellen. Die Bereitstellung von Schritten zur selbstständigen Fehlerbehebung kann den Support entlasten. Die Schritte lauten wie folgt:
- Überprüfen Sie zunächst die Installation und den Anschluss der Sonde:
- Prüfen Sie, ob die Sonde fest an der Rohrleitung anliegt und ob die Schrauben fest angezogen sind.
- Nehmen Sie die Sonde heraus und prüfen Sie die Kontaktfläche zwischen der Außenwand der Rohrleitung und der Sonde auf Ölflecken oder Rost. Tragen Sie nach der Reinigung das spezielle Haftmittel erneut auf (ca. 1–2 mm dick und gleichmäßig auf der Unterseite der Sonde verteilen).
- Überprüfen Sie anschließend den Installationsort:
- Bei Installation in der Nähe von Krümmern oder Ventilen sollte die Sonde stromaufwärts oder stromabwärts positioniert werden, um sicherzustellen, dass der gerade Rohrabschnitt stromaufwärts mindestens das Zehnfache und stromabwärts mindestens das Fünffache des Rohrdurchmessers beträgt. Bereiche mit Schweißnähten oder starker Ablagerungsbildung sind zu meiden.
- Überprüfen Sie abschließend die Parameter und das Medium:
- Rufen Sie das Host-Menü auf und überprüfen Sie, ob Parameter wie „Rohrinnendurchmesser, Wandstärke und Material“ mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen (z. B. führt die falsche Eingabe von DN100 als DN80 zu einer fehlerhaften Signalerkennung).
- Prüfen Sie, ob tatsächlich Flüssigkeit in der gemessenen Rohrleitung fließt (z. B. ob das Ventil geschlossen ist) und ob die Medientemperatur im zulässigen Bereich des Durchflussmessers liegt (z. B. ist für Temperaturen < -20℃ eine Niedertemperatursonde erforderlich).
Veröffentlichungsdatum: 14. Oktober 2025