Ultraschall-Durchflussmesser

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Was ist bei der Installation eines magnetischen Durchflussmessers zu beachten?

Bei der Installation und dem Einsatz von elektromagnetischen Durchflussmessern können Probleme auftreten, die zu Messproblemen führen. Der Hauptgrund dafür sind Probleme bei der Installation und Inbetriebnahme des Durchflussmessers; dies sind die Hauptursachen für das Versagen.

1. Falls sich auf der Zulaufseite des Durchflussmessers Ventile, Krümmer, Dreiwegepumpen oder andere Störquellen befinden, sollte der vordere gerade Rohrabschnitt einen Durchmesser von mehr als 20 DN aufweisen.

2. Bei der Installation des elektromagnetischen Durchflussmessers, insbesondere bei der Messung des Durchflusses des Polytetrafluorethylen-Auskleidungsmaterials, ist auf ein gleichmäßiges Anziehen der Schrauben zu achten, die die beiden Flansche verbinden. Andernfalls kann die Polytetrafluorethylen-Auskleidung leicht beschädigt werden. Verwenden Sie hierfür einen Drehmomentschlüssel.

3. Bei Störungen durch Streuströme in Rohrleitungen, elektromagnetische Wellen aus dem Weltraum oder starke Magnetfelder von Motoren können Störungen auftreten. Streuströme in Rohrleitungen lassen sich in der Regel durch einen guten individuellen Erdungsschutz zufriedenstellend messen. Bei starken Streuströmen in der Rohrleitung, die nicht kompensiert werden können, ist jedoch eine Isolierung des Durchflusssensors von der Rohrleitung erforderlich. Störungen durch elektromagnetische Wellen aus dem Weltraum werden üblicherweise über das Signalkabel eingespeist, das in der Regel durch eine einlagige Abschirmung geschützt ist.

4. Elektromagnetische Durchflussmesser haben üblicherweise auch Anforderungen an den Schutzgrad. Der integrierte Schutzgrad beträgt in der Regel IP65, der geteilte Typ IP68. Wenn der Kunde Anforderungen an die Installationsumgebung des Instruments hat, z. B. an unterirdischen Brunnen oder anderen feuchten Orten, wird empfohlen, den geteilten Typ zu wählen.

5. Um Störungen des Signals zu vermeiden, muss das Signal zwischen Sender und Konverter mit einem abgeschirmten Kabel übertragen werden. Signalkabel und Stromleitung dürfen nicht parallel im selben Kabelstahlrohr verlegt werden. Die Länge des Signalkabels darf im Allgemeinen 30 m nicht überschreiten.

6. Um sicherzustellen, dass das Messrohr des elektromagnetischen Durchflusstransmitters mit dem Messmedium gefüllt ist, wird eine vertikale Installation empfohlen, bei der die Strömung von unten nach unten erfolgt. Dies gilt insbesondere für Zweiphasenströmungen von Flüssigkeit und Feststoff. Ist vor Ort nur eine horizontale Installation zulässig, muss sichergestellt werden, dass sich die beiden Elektroden in derselben horizontalen Ebene befinden.

7. Enthält die zu messende Flüssigkeit Partikel, wie z. B. Messschlamm, Abwasser usw., muss der elektromagnetische Durchflussmesser vertikal installiert werden und die Strömung von unten nach unten erfolgen, um sicherzustellen, dass das Rohr des elektromagnetischen Durchflussmessers immer vollständig gefüllt ist und gleichzeitig die Bildung von Blasen wirksam reduziert wird.

8. Der Durchfluss des elektromagnetischen Durchflussmessers liegt im Bereich von 0,3 bis 12 m/s, und sein Durchmesser entspricht dem des Prozessrohrs. Ist der Durchfluss in der Rohrleitung gering, erfüllt er nicht die Anforderungen an den Messbereich des Durchflussmessers oder ist die Messgenauigkeit in diesem Bereich unzureichend, sollte der Durchfluss im Messgerät lokal erhöht und ein Schrumpfschlauch verwendet werden.

9. Der elektromagnetische Durchflussmesser kann in einem geraden Rohr installiert werden, kann aber auch in einem horizontalen oder geneigten Rohr installiert werden, erfordert jedoch, dass die Mittellinie der beiden Elektroden horizontal ausgerichtet ist.

10. Elektromagnetischer Durchflussmesser: Reinigen Sie das Instrument während der weiteren Verwendung regelmäßig und überprüfen Sie regelmäßig den Durchflussmesser auf Funktionsstörungen.

(1) Verschleiß, Korrosion, Leckage und Ablagerungen an den Elektroden von elektromagnetischen Durchflussmessern. Dies betrifft insbesondere Elektroden mit Ausfällungen, die leicht verunreinigt werden und eine feste Phase der nicht sauberen Flüssigkeit enthalten.

(2) Abnahme der Erregerspulenisolierung;

(3) Die Isolation des Umrichters nimmt ab;

(4) Ausfall des Umrichterkreises;

(5) Das Verbindungskabel ist beschädigt, kurzgeschlossen oder feucht.

(6) Neue Änderungen der Betriebsbedingungen des Instruments sind nicht ausgeschlossen.


Veröffentlichungsdatum: 04.12.2023

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