Dickwandige Rohrleitungen
Überschreitet die Wandstärke der Rohrleitung den zulässigen Bereich für externe Klemm-Schalldämpfer (z. B. Metallwandstärke > 50 mm, Nichtmetallwandstärke > 100 mm), tritt eine starke Dämpfung der Schallwellendurchdringung auf. Der Einsatz-Schalldämpfer steht in direktem Kontakt mit dem Fluid, um Wandinterferenzen zu vermeiden.
Rohrleitungen mit komplexen Auskleidungen/Beschichtungen
Bei Rohrleitungen mit ungleichmäßigen Auskleidungen (z. B. abblätternde Gummischichten), dicken Beschichtungen oder Ablagerungen, die bei externen Aufstecksonden zu chaotischen Signalreflexionen führen, ragt die Einstecksonde direkt in das Fluid hinein, um Wandinterferenzen zu reduzieren.
Veröffentlichungsdatum: 04.06.2025