Ultraschall-Durchflussmesser

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Ultraschall-Wasserzähler – Funktionsprinzip

Der Ultraschall-Wasserzähler ist so eingestellt, dass T1 und T2 zwei Ultraschallsensoren sind, die jeweils in die Rohrleitung eingeführt werden. Die von T1 ausgesendete Ultraschallwelle erreicht T2 zum Zeitpunkt T1, und die von T2 ausgesendete Ultraschallwelle erreicht T1 zum Zeitpunkt T2 (siehe Abbildung rechts). Bei fließendem Wasser unterscheiden sich die beiden Laufzeiten T1 und T2, wobei die Differenz sehr gering ist.

Nein, diese Differenz wird als Jetlag bezeichnet. Die Durchflussrate des Rohrleitungsfluids ist eine Funktion der Zeitdifferenz, daher kann die Durchflussrate berechnet und ermittelt werden. (D ist der Innendurchmesser des Rohrs und θ der Winkel zwischen den beiden Messleitungen und der Rohrachse.)

Ultraschall-Wasserzähler werden hauptsächlich in folgenden Bereichen eingesetzt:

1) Die Wasserversorgungsunternehmen ersetzen die mechanischen Wasserzähler.

2) Industrielle Prozessmessung und -steuerung, Anlagenmessung.

3) Überwachung der Löschwasserversorgung usw.

4) Durchflussmessung für Kaltwasser in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlage.

5) Messung verschiedener flüssiger Medien auf Wasserbasis.

6) Festpunkt-Durchflussmessung ohne Stromversorgung.


Veröffentlichungsdatum: 05.08.2022

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