Ultraschall-Durchflussmesser

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Gewindeanschlussmerkmale von elektromagnetischen Durchflussmessern

Gewindeanschlüsse sind eine gängige Installationsmethode für elektromagnetische Durchflussmesser mit kleinem Durchmesser, die speziell für mittlere bis niedrige Durchflussmengen und niedrige Drücke ausgelegt sind. Sie werden von kleinen Unternehmen und Kunden im Bereich der zivilen Wasseraufbereitung im Ausland häufig eingesetzt. Ihre wichtigsten Merkmale sind im Folgenden detailliert aufgeführt:

I. Kernvorteile

  1. Einfache und effiziente Installation, geeignet für beengte Platzverhältnisse

    Eine aufwendige Flanschbefestigung ist nicht erforderlich. Die Installation erfolgt durch einfaches Verschrauben und Befestigen an der vorgesehenen Gewindeschnittstelle der Rohrleitung. Dies kann von einer einzelnen Person durchgeführt werden und spart somit erhebliche Bauzeit. Das System eignet sich besonders für beengte Platzverhältnisse, Wandmontagegeräte oder die Nachrüstung von Rohrleitungen und wird von ausländischen Kunden häufig in kleinen Produktionslinien und Laborgeräten eingesetzt.

  2. Hervorragende Dichtungsleistung, wodurch das Leckagerisiko reduziert wird

    In Kombination mit Dichtungskomponenten wie PTFE-Gewindedichtband und Dichtungen schließt die Gewindeverbindung dicht ab und verhindert so wirksam das Austreten leitfähiger Flüssigkeiten (z. B. Säure-Base-Lösungen, Abwasser). Im Vergleich zu Flanschverbindungen bieten Gewindeverbindungen eine stabilere Dichtleistung bei niedrigen Drücken, und die Dichtwirkung wird bei Wartungsarbeiten (Demontage und Montage) kaum beeinträchtigt.

  3. Hohe Messgenauigkeit bei kleinen Kalibern, geringer Druckverlust

    Elektromagnetische Durchflussmesser mit Gewindeanschluss sind üblicherweise in Nennweiten von DN10 bis DN50 erhältlich. In dieser Ausführung zeichnet sich der Sensor durch eine kompakte Bauweise aus, die ein stabiles Strömungsfeld während des Betriebs gewährleistet. Dadurch werden Wirbelströme und ungleichmäßige Strömungsgeschwindigkeiten reduziert, was die Messgenauigkeit verbessert. Da keine zusätzlichen Vorsprünge (wie z. B. Flanschschrauben) an der Rohrleitungsinnenwand vorhanden sind, ergeben sich ein geringer Strömungswiderstand und Druckverlust. Dies macht den Durchflussmesser ideal für Anwendungen mit Anforderungen an die Energieverbrauchskontrolle.

  4. Kontrollierbare Kosten, Anpassung an Kleinmengenkäufe

    Das Ventilgehäuse und die Verbindungsteile von Gewindeanschlüssen zeichnen sich durch eine einfache Konstruktion und geringere Herstellungskosten als Flanschanschlüsse aus, was zu einem wettbewerbsfähigeren Produktpreis führt. Darüber hinaus ist die Mindestbestellmenge (MOQ) für elektromagnetische Durchflussmesser mit kleinem Durchmesser und Gewinde in der Regel niedrig, wodurch sie den Bedarf kleinerer ausländischer Kunden an Testbestellungen decken und sich in der Anfangsphase zu einem beliebten Modell für die Außenhandelsförderung entwickelt haben.

II. Anwendungsbeschränkungen

  1. Beschränkt durch Kaliber und Druck, nicht für Anwendungen mit hohem Durchfluss und hohem Druck geeignet.

    Aufgrund der begrenzten Festigkeit und Dichtleistung des Gewindes überschreitet der maximale Nenndurchmesser elektromagnetischer Durchflussmesser mit Gewindeanschlüssen in der Regel nicht DN50, und der Betriebsdruck liegt meist im Bereich von PN1,6 bis PN4,0 MPa. Für industrielle Rohrleitungen mit großem Durchmesser (z. B. über DN100) und Hochdruckleitungen (z. B. Ausgänge chemischer Hochdruckreaktoren) sind diese Anschlüsse nicht geeignet. Daher werden Flansch- oder Klemmverbindungen empfohlen.

  2. Hohe Anforderungen an die Koaxialität der Rohrleitung während der Installation

    Bei exzentrischem Rohrleitungsverlauf oder schiefem Gewindeanschluss beim Verschrauben kann es zu ungleichmäßiger Krafteinwirkung auf den Sensor kommen. Dies beeinträchtigt nicht nur die Messgenauigkeit, sondern kann auch den Gewindeanschluss beschädigen. Bei der Installation müssen ausreichend lange, gerade Rohrabschnitte stromaufwärts (10D) und stromabwärts (5D) vorhanden sein. Der Sensor ist von Vibrationsquellen wie Pumpen und Ventilen fernzuhalten.

  3. Wartung und Demontage durch Platzmangel eingeschränkt

    Wenn das Gewinde nach längerem Gebrauch rostet oder festklebt, sind für die Demontage Spezialwerkzeuge erforderlich, was in Rohrleitungen mit beengten Platzverhältnissen schwierig ist. Im Vergleich zur Demontage von Flanschverbindungen mit Schrauben bieten Gewindeverbindungen eine geringere Wartungsflexibilität, insbesondere in stark korrosiven Medien, wo der Zustand des Gewindes regelmäßig überprüft werden muss.

III. Wichtige ergänzende Punkte zur Anpassung des Außenhandels

  1. Materielle Anpassung an internationale Arbeitsbedingungen

    Das Material der Gewindeschnittstelle kann kundenspezifisch und an die jeweiligen regionalen Standards angepasst werden. Gängige korrosionsbeständige Werkstoffe wie Edelstahl 316L und Hastelloy werden eingesetzt, um die Materialanforderungen europäischer und amerikanischer Kunden aus der Chemie- und Lebensmittelindustrie zu erfüllen. Für Anwendungen mit hoher Wasserqualität sind zur Kostenoptimierung auch Gewindeschnittstellen aus Kohlenstoffstahl erhältlich.

  2. Einhaltung internationaler Gewindenormen

    Die Gewindenormen variieren je nach Region, daher ist es notwendig, die Kundenbedürfnisse im Voraus zu klären: Europäische Kunden verwenden üblicherweise BSPP (British Standard Pipe Parallel), während nordamerikanische Kunden NPT (National Pipe Taper) bevorzugen. Die jeweils geltenden Normen sollten in der Produktanleitung deutlich gekennzeichnet sein, um Kompatibilitätsprobleme bei der Installation zu vermeiden.


Veröffentlichungsdatum: 23. November 2025

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