Unser Durchflussmesser DOF6000 verfügt über zwei Tiefensensoren.
- Ultraschall-Tiefensensor
- Drucktiefensensor
Beide Geräte können die Flüssigkeitstiefe messen, aber wir können sie nicht gleichzeitig verwenden.
Lassen Sie uns ihre Parameter überprüfen.
Ultraschall-Tiefensensor, Messbereich 20 mm – 5 m, Genauigkeit: +/- 1 mm
Drucktiefensensor, Messbereich 0 mm – 10 m, Genauigkeit: +/- 2 mm
Die Genauigkeit des Ultraschall-Tiefensensors ist also besser.
Prinzipiell hat die Ultraschall-Flüssigkeitstiefenmessung jedoch einige Einschränkungen.
1. Bei Rohren mit Ablagerungen am Boden muss der Sensor seitlich am Rohr angebracht werden. Die aktuell per Ultraschall gemessene Flüssigkeitstiefe wird rot angezeigt; dies ist ein Fehler.
In dieser Anwendung müssen wir die Flüssigkeitstiefe mithilfe der Drucktiefe messen und den Tiefenoffset am Messgerät einstellen.

2. Zum Messen der verschmutzten Flüssigkeit.
Bei zu stark verschmutztem Wasser kann das Ultraschallsignal nicht effektiv in die Flüssigkeit eindringen und empfangen werden. Ein Drucktiefensensor wird empfohlen.
- Wenn der Wasserspiegel stark schwankt und die Wasserwelle groß ist.
Der Ultraschall-Tiefensensor kann aufgrund seiner Empfindlichkeit nicht stabil arbeiten; daher wählen wir für diese Anwendung einen Druck-Tiefensensor.

Aufgrund der zunehmenden Verbreitung von Drucktiefenmessungen ist der Drucktiefensensor vor dem Versand standardmäßig installiert. Kunden können dies je nach Anwendung ändern.
Veröffentlichungsdatum: 26. November 2023