In der Energieerzeugung fallen in Kraftwerken große Mengen an demineralisiertem Wasser an. Die effektive Messung dieses Wassers stellt daher ein wichtiges Problem für die Anwender dar. Nach der traditionellen Methode zur Durchflussmessung werden üblicherweise Blenden- oder Turbinendurchflussmesser eingesetzt. Elektromagnetische Durchflussmesser sind für die Messung von demineralisiertem Wasser ungeeignet, da sie für ihren Betrieb ein leitfähiges Medium voraussetzen. Obwohl elektromagnetische Durchflussmesser eine hohe Genauigkeit und einen stabilen Betrieb aufweisen und sich problemlos für die Messung gängiger Medien wie Abwasser, ionisiertes Wasser, Säuren, Laugen und Salzlösungen eignen, ist der Durchfluss von demineralisiertem Wasser in Kraftwerken aufgrund seines geringen Ionengehalts und seiner niedrigen Leitfähigkeit nicht messbar. Daher können elektromagnetische Durchflussmesser den Durchfluss von demineralisiertem Wasser nicht erfassen.
Blenden- und Turbinendurchflussmesser zählen zu den traditionellen Durchflussmessern. Da die Messteile direkten Kontakt mit dem Messmedium benötigen, treten verschiedene Nachteile wie Verstopfungen, geringe Genauigkeit und Installationsprobleme auf. Ihre Leistung ist daher nicht optimal. Bei der Inspektion vor Ort zeigen sich jedoch zahlreiche Schwächen: Da es sich um Kreiselpumpen mit entsalztem Wasser handelt, verstopfen sie häufig durch Ablagerungen, und die Pumpe läuft oft an und aus, was zu Rotorbrüchen führen kann.
Für die Durchflussmessung bei der Soleabfuhr empfehlen wir unseren Kunden daher generell den externen, aufsteckbaren Ultraschall-Durchflussmesser, der sich hervorragend zur Messung des Soleabfuhrdurchflusses eignet. Die Gründe hierfür sind folgende:
1. Dies ist der Unterschied zwischen dem externen Klemm-Ultraschall-Durchflussmesser und dem elektromagnetischen Durchflussmesser. Der externe Klemm-Ultraschall-Durchflussmesser ist nicht von der Leitfähigkeit des Fluids beeinflusst und kann genau messen. Der elektromagnetische Durchflussmesser kann die niedrige Leitfähigkeit von reinem Wasser oder anderen Fluiden nicht messen.
2. Die Genauigkeit des externen Aufsteck-Ultraschall-Durchflussmessers erfüllt die Messanforderungen und beträgt üblicherweise ±1% bzw. ±0,5% nach der Korrektur.
3. Bei einem externen Aufklemm-Ultraschall-Durchflussmesser befindet sich die Messsonde außerhalb der Rohrwand, ist über ein Koppelmittel eng mit der Rohrwand verbunden und steht nicht in direktem Kontakt mit dem Messmedium. Dadurch kann eine hohe Betriebsdauer gewährleistet werden.
4. Hohe Störfestigkeit und breiter Versorgungsspannungsbereich, um den Anforderungen der jeweiligen Szene gerecht zu werden.
5. Die Installation der externen Klemme am Ultraschall-Durchflussmesser ist ebenfalls sehr einfach, da die externe Klemme am Sensor nur an der Außenleitung angebracht werden muss, um ein Abschneiden der Leitung und eine Verunreinigung der Sole zu vermeiden.
Der Lanry-Ultraschall-Durchflussmesser mit Klemmbefestigung ist ein hervorragendes Durchflussmessgerät, das sich ideal für die Durchflussmessung in PVC-, Stahlguss-, Edelstahl- und anderen Rohrmaterialien eignet. Er ist nicht nur für die Messung von Flüssigkeiten mit geringer Leitfähigkeit (außer Salzwasser oder Reinstwasser) geeignet, sondern auch für andere Arten von Fluiden, die mit elektromagnetischen Durchflussmessern und anderen Produkten nicht kompatibel sind. Die Messgenauigkeit des Ultraschall-Durchflussmessers wird nahezu nicht durch Temperatur, Druck, Viskosität, Dichte und andere Parameter des Messmediums beeinflusst. Dadurch wird das Problem der Durchflussmessung von stark korrosiven, nichtleitenden, radioaktiven sowie brennbaren und explosiven Medien gelöst, die mit anderen Messgeräten nur schwer zu erfassen sind.
Veröffentlichungsdatum: 09.06.2023