Es hat zwar indirekte Auswirkungen, aber die Kernprobleme liegen nicht in der Isolierschicht selbst, sondern in den Luftspalten zwischen der Isolierschicht und der Außenwand der Rohrleitung sowie im Kopplungseffekt.
- Wenn die Isolierschicht (z. B. Steinwolle, Polyurethan) eng an der Außenwand der Rohrleitung anliegt und eine Dicke von ≤ 50 mm aufweist, ist ihr Einfluss auf die Ultraschalldämpfung minimal (mit einem Fehler in der Regel < 0,3 %).
- Wenn die Isolierschicht altert und innere Luftspalte bildet (Luft dämpft Ultraschallwellen extrem stark), oder wenn die Dicke > 100 mm ist, sinkt die Signalstärke rapide, und der Genauigkeitsfehler kann sich auf mehr als ±5 % ausweiten.
Behandlungsmethoden:
- Bevorzugte Methode (wenn die Entfernung der Isolierung möglich ist): Entfernen Sie die Isolierschicht an der Installationsstelle (die freigelegte Fläche sollte etwas größer als die Sensorbasis sein), reinigen Sie die Außenwand der Rohrleitung von Rost und Ölflecken und verwenden Sie dann ein spezielles Haftmittel (anstelle von gewöhnlicher Butter), um den Sensor fest an die Außenwand der Rohrleitung anzudrücken.
- Alternative Methode (wenn die Isolierung nicht entfernt werden kann): Wählen Sie einen hochtemperaturbeständigen Sensor und verwenden Sie dazu eine verlängerte Sonde (die Länge der Sonde sollte etwas länger sein als die Dicke der Isolierschicht), um einen direkten Kontakt mit der Außenwand der Rohrleitung herzustellen.
Veröffentlichungsdatum: 25. September 2025