Ultraschall-Durchflussmesser

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Worin bestehen die Unterschiede zwischen stationären und tragbaren Ultraschall-Durchflussmessern?

Erstens ist die Stromversorgungsmethode unterschiedlich: Das stationäre Ultraschall-Durchflussmessgerät erfordert einen langfristigen Dauerbetrieb und benötigt daher eine 220-V-Wechselstromversorgung. Das tragbare Ultraschall-Durchflussmessgerät kann zwar mit einer vor Ort vorhandenen Wechselstromversorgung betrieben werden, verfügt aber auch über eingebaute Akkus und kann 5 bis 10 Stunden lang ununterbrochen arbeiten, was die Durchführung temporärer Durchflussmessungen in verschiedenen Situationen erheblich erleichtert.

Zweitens der Funktionsunterschied: Feste Ultraschall-Durchflussmesser verfügen in der Regel über einen 4-20-mA-Signalausgang oder RS485 und andere Funktionen zur Fernanzeige, können aber nur die Parameter einer internen Rohrleitung speichern; tragbare Ultraschall-Durchflussmesser dienen lediglich der Vor-Ort-Ablesung des Durchflusses zum jeweiligen Zeitpunkt.

Bei der Messung des Durchflusses in kurzer Zeit ist in der Regel keine Ausgangssignalfunktion vorhanden. Um jedoch die Durchflussmessung in verschiedenen Rohrleitungen zu vereinfachen, verfügt das Gerät über umfangreiche Speicherfunktionen und kann Dutzende verschiedener Rohrleitungsparameter gleichzeitig speichern und jederzeit bei Bedarf abrufen. Ultraschall- und elektromagnetische Durchflussmesser zählen zu den ungehinderten Durchflussmessern, da der Messkanal des Instruments keine Hindernisse aufweist. Sie eignen sich daher besonders gut zur Lösung komplexer Durchflussmessprobleme und bieten insbesondere bei der Messung großer Durchflussmengen herausragende Vorteile.


Veröffentlichungsdatum: 16. Oktober 2023

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